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4. Stufe: Rover

Rover

Der Wahlspruch der Rover lautet „Bewusst handeln“

Rover haben Ideale und setzen sich Ziele. Sie unternehmen als selbständige, offene Menschen Handlungen, um diese zu erreichen. Die Tragweite des eigenen Tuns bzw. Nicht-Tuns ist ihnen bewusst. Dadurch treiben sie nicht nur das Pfadileben voran, sondern auch viele Prozesse in der Gesellschaft.

Die Rover sind ehemalige Leiter, die weiterhin in der Pfadi mitwirken möchten. Die Art und Weise, wie sie den Pfadigedanken leben möchten, können sie für sich selbst bestimmen.

Die Rover organisieren sich in Roverrotten, in denen sie gemeinsam Anlässe planen und durchführen. Dabei kann es sich sowohl um anspruchsvolle Projekte handeln, wie z.B. das Erstellen eines neuen „Liederbüechli“, Höhlentouren, Neugestaltungen am Flamberhuis oder das Organisieren eines Balls für den ganzen Thing, als auch um Plauschanlässe wie Skiweekends, Grill-Chills und Abseilen. Die Möglichkeiten sind praktisch unbegrenzt und mit Hilfe ihrer Erfahrung und Eigeninitiative wagen sich Rover an neue Herausforderungen in allen Bereichen heran.

Alle Rover treffen sich viermal im Jahr zum Rovermaat, einem Höck, wo neben gemütlichem Beisammensein Ideen ausgetauscht und neue Anlässe und Projekte geplant werden.

Für den Thing organisieren die Rover mindestens zwei Anlässe im Jahr: Einerseits im Frühling das Rockeyturnier, wo sich die Thingmitglieder in einem Unihockeyturnier messen und anderseits in der Vorweihnachtszeit das legendäre Thingschmuggeln in der Zürcher Altstadt.

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